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Der Cache im Industriegebiet

Sehr viele
interessante Verstecke für Geocaches gibt es in Gewerbe-und Industriegebieten. Viele von ihnen sind frei zugänglich und brauchen nicht unbedingt die Genehmigung der Betreiber oder ansässigen Firmen. Nehmen wir z. B. nur den Hamburger Hafen oder irgendeinen Schrottplatz. Da kann man schon seinen Spaß bei der Suche haben.

Natürlich sollte man das Versteck so wählen, das es für die Sucher nicht allzu riskant wird. Also nicht gerade auf einem Kran oder in der Nähe von Hochspannungsmotoren. Außerdem muss man sicher sein, dass das Versteck nicht bewegt wird. Ein Cache in irgendeinem Container oder auf einem Schiff ist also weniger gut geeignet.

Besonders beliebt als Versteck für Industriecaches sind stillgelegte Gleise und Bahnhöfe. Hier stehen oftmals noch viele verlassene Güterwagen und Wagons herum, die schon langsam von der Natur wieder zurückerobert werden. Solche verwilderten Plätze sind besonders interessant, weil man außer den Geocaches auch noch viele andere Dinge entdecken kann: alte Kabeltrommeln und verrostete Schilder, Thermorollen und natürlich auch die alten Bahnhofsgebäude und Hallen. Am besten wählt man als Behälter fürs Cache auch irgendeinen verrosteten oder verdreckten Behälter, der zwischen den anderen Überresten der industriellen Entwicklung kaum auffällt.

Auch alte Tagebauten oder sonstige verlassene Industrieorte bieten jede Menge Anreize fürs Geocaching. Da sich an diese Orte nur selten ein Mensch verirrt, gibt’s auch keine großen Probleme bei der Pflege des Caches.  Und nun viel Spaß beim Verstecken und Suchen!

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